Einführung/Hilfe
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| Titel: |
Ein Verrat des Denkens? Heidegger, die "Schwarzen Hefte" und der Nationalsozialismus |
| Beginn: |
26.08.2014 18:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
Referent
Holger Zaborowski ist Professor für Geschichte der Philosophie und philosophische Ethik in Vallendar. Die Schwerpunkte seiner Forschungen liegen im Bereich der Philosophie der Neuzeit, insbesondere auch der Phänomenologie, der Ethik und der Religionsphilosophie. Er ist u. a. Mitherausgeber des Heidegger-Jahrbuches und der Martin-Heidegger-Briefausgabe. 2010 erschien sein Eine Frage von Irre und Schuld? Martin Heidegger und der Nationalsozialismus.
Zum Vortrag
Heideggers Schwarze Hefte wurden bereits vor ihrem Erscheinen intensiv diskutiert. Sie werfen neu die Frage nach Heideggers Verhältnis zum Nationalsozialismus, nach der politischen Dimension seines Denkens und nach seinem Antisemitismus auf. Für viele Interpreten stellen diese Texte Heideggers Gesamtwerk radikal in Frage. Der Vortrag stellt die Texte vor, ordnet sie in das Werk Heideggers ein und diskutiert die Frage, ob und warum Heideggers Denken weiterhin von Bedeutung sein kann.
Eintritt frei |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Vortragssaal des Leibnizhauses Holzmarkt 4-6 30159 Hannover |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft |
| Telefon: |
+49 511 1267331 |
| E-Mail: |
info@leibnizgesellschaft.de |
| Homepage: |
http://www.gottfried-wilhelm-leibniz-gesellschaft.de/ |
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