Einführung/Hilfe
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| Titel: |
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt!“ – Schillers ästhetischer Humanismus |
| Beginn: |
20.01.2013 11:00 |
| Karte: |
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Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Birgitta Fuchs, Universität Bayreuth
Moderation: Prof. Dr. Lutz Koch
In der Zeit zwischen der rationalistischen Aufklärung und den großen Systementwürfen des Deutschen Idealismus und vor dem Hintergrund der Französischen Revolution entwickelt Schiller eine Philosophie des Schönen und der schönen Kunst, deren Zeitgemäßheit bzw. Notwendigkeit Schiller politisch, kulturtheoretisch, anthropologisch und bildungstheoretisch begründet. Vor dem Hintergrund seiner radikalen Gesellschafts- und Kulturkritik stellt Schiller die Frage nach der utopischen Funktion der schönen Kunst in der modernen Gesellschaft und entwirft die Idee einer humanen Kultur, die im ästhetischen Staat aufscheint.
Durch die Überwindung der anthropologischen Antinomie von Sinnlichkeit und Vernunft, von Stofftrieb und Formtrieb im Zustand der ästhetischen Freiheit eröffnet sich dem Menschen die Möglichkeit, „zu sein, was er sein soll.“
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| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Café Libresso Fleischmengergasse 29 50676 Köln |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
undefined Karin Farokhifar |
| Telefon: |
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| E-Mail: |
karin.farokhifar@int-gip.de |
| Homepage: |
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