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| Titel: |
Vergessen und Erinnern. Zur Philosophie des Gedächtnisses |
| Beginn: |
13.11.2012 15:00 |
| Karte: |
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Vergessen und Erinnern. Zur Philosophie des Gedächtnisses
Das Gedächtnis – ist in gewisser Weise alles: nichts können wir erinnern, nichts wahrnehmen und denken, was nicht irgend von ihm gestützt sich erweist. Vielleicht können wir sogar ohne es: nichts vergessen. Das Gedächtnis – das Vermögen des Erinnerns, wie des Vergessens womöglich, hat von alters her den Namen 'Andenken'; dem Denken an etwas, an früher Geschehenes und Erfahrenes später dann. Es bedeutet Selbstverhältnis, Zeit und Gestaltung – Schöpfung. Das bedeutet auch, dass das Gedächtnis selber zeitlich, geschichtlich ist. Das wussten fast schon die Alten – wir wollen ihnen 'andenken', es helfen uns die Modernen: etwas von dem zu erfahren, wovon her wir uns erfahren, dem Gedächtnis. – Und welche Rolle spielen dabei die Dinge?
„Viel sind Erinnerungen.“ (Friedrich Hölderlin)
Philosophisches Seminar an zehn Terminen: 02.10., 09.10., 16.10., 30.11., 06.11., 13.11., 20.11., 27.11., 04.12., 11.12.; jeweils dreistündig 15.00 - 17.15 Uhr; Teilnahme jederzeit möglich
Zur Lektüre: Aurelius Augustinus: Bekenntnisse. 10. Buch |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Pastor-Schoppmeier-Haus Bahnhofstr. 21 45525 Hattingen |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Katholisches Forum Hattingen Martin Seidensticker |
| Telefon: |
0202/51413958 |
| E-Mail: |
Martin.Seidensticker@web.de |
| Homepage: |
http://www.kefb-bistum-essen.de |
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