Einführung/Hilfe
RSS-Feed
|
| Titel: |
Körper. Σ̃ωμα und corpus in der antiken Philosophie und Literatur |
| Beginn: |
07.10.2012 00:00 |
| Karte: |
Bei Google Maps anzeigen |
| Beschreibung: |
IV. Kongress der Gesellschaft für antike Philosophie an der Ludwig Maximilians Universität München.
Körper und corpus in der antiken Philosophie und Literatur Der Körper präsentiert sich mannigfaltig wie Proteus: Als Anker der Wirklichkeit, aber auch Gefängnis des Daseins. Das, was für sich getrennt steht, aber gerade deshalb sich zerstreut in unerreichbare Fernen von Raum und Zeit. Immerhin sichtbar und spürbar, doch zugleich scheinbar und vergänglich; das Teilbarste und Unteilbarste in einem. Erfreulich symmetrisch und berechenbar, dann wieder chaotisch und zufallsgeplagt. Der Körper tritt auf als konkurrenzlose Macht von Wirken und Leiden, taugt so als mögliche Stätte der Schönheit und des Lebens. Was einer ‚selbst’ ist, wird sw'ma genannt, aber auch der tote Überrest, der, wie Heraklit sagt, „eher wegzuwerfen ist als Mist“. Der Körper ist das Vortreffliche und das Verwerfliche; das Kranke und das Gesunde, das Heile und das Korrupte; Objekt der Begierde und Gefäß der Lust. Den einen ein bloßer Schein, den anderen alles und das einzig Wahre. |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Ludwig-Maximilians-Universität München Geschwister-Scholl-Platz 1 80539 München |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
  |
| Telefon: |
|
| E-Mail: |
|
| Homepage: |
|
|