Einführung/Hilfe
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| Titel: |
Eigentlich trivial: das Glück als höchstes Gut (Aristoteles) |
| Beginn: |
05.10.2012 20:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
o Mit dem Glück ist das so eine Sache: wir wissen nicht so recht, was denn Glück ist. Jeder hegt hier seine eigene Vorstellung, die gewöhnlich nicht nur ziemlich diffus ist, sondern auch noch ständig sich verändert und je nach Stimmung schwankt! Was also wird da als höchstes Gut erstrebt, wenn das Glück so wenig bestimmt, so wenig klar, so wenig ‚handfest’ ist?
Doch jeder kennt bei sich diese tief verwurzelte ‚Sehnsucht nach dem Glücke’! Was also meinen wir, wenn wir von Glück reden und nach Glück streben? Wie fasst Aristoteles, der brillante Logiker, das Glück, dass es notwendig ‚als höchstes Gut’ zu erstreben sei, weil im Glücke das Leben des Menschen sich auf so besondere wie subtile Weise erfüllt? Weiß doch auch ein Aristoteles, dass „das Glück als höchstes Gut“ so ganz und gar nicht zum gemeinen Anspruche des sozialen Kontextes an den Menschen passt; ebenso wenig zur Moral und zur Sittlichkeit! |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
KULTURHALL RÖDERMARK / Graf-Reinhard-Saal Dieburger Straße 63322 RÖDERMARK |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
FORUM-RÖDERMARK Dr. Rüdiger E. Böhle |
| Telefon: |
06074 - 98 5 89 |
| E-Mail: |
indiscernibilium@hotmail.com |
| Homepage: |
http://www.management-strategien.de |
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