Einführung/Hilfe
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| Titel: |
Erkenntnistheorie von der Antike bis zur Postmoderne |
| Beginn: |
24.09.2012 19:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
"Ich weiß, dass ich nichts weiß", stellte schon Sokrates fest. Philosophisches Erkennen lebte von Anfang an mit dem Zweifel. Seit der Antike haben große Philosophen Gewissheiten radikal in Frage gestellt und letztlich ist die Erkenntnisfähigkeit des Menschen selbst das größte Erkenntnisproblem. Die mittelalterliche Scholastik wurde gleich mehrfach erschüttert und der neuzeitliche Weg zur Wahrheit führt die Wissenschaft ins Labor (Empirismus) und zur Vermessung der Welt. Der Rationalist Descartes zweifelte methodisch und die Aufklärung übte sich nicht zuletzt am Skeptizismus. Zum Positivismus des 19. Jahrhunderts gesellen sich weitere Ansätze, denn Philosophie und Wissenschaften stehen nun vor einer gewaltigen Aufgabe: Nach dem Ende der klassischen Metaphysik seit Hume und Kant (Aufklärung) ist absolute Wahrheit nicht mehr erreichbar, doch Erkenntnis und Wahrheitsstreben gehören untrennbar zusammen. Große moderne Philosophen wie Husserl (Phänomenologie), Wittgenstein (Analytische Philosophie/Sprachphilosophie), Gadamer (Hermeneutik), Popper (Kritischer Rationalismus) und andere neue Wege der Erkenntnis. Die Beschäftigung mit der spannendsten aller Fragen führt direkt in die zentralen Probleme der Philosophie und unserer Kultur.
Mitzubringen: Schreibzeug
Zeitraum: Mo. 24.09.2012 - Mo. 05.11.2012
Uhrzeit: 19:00 - 21:00 Uhr
Dauer: 6 Abende
Kursleitung: Dr. Stefan Schmitt
Kursort(e):
* vhs-Zentrum, Burghauser Str. 77, LS 1
Kosten: 60,00 € |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
VHS Alt-/ Neuötting - Töging a. Inn Burghauser Str. 77 84503 Altötting |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
VHS Alt-/Neuötting |
| Telefon: |
08671 - 12077 |
| E-Mail: |
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| Homepage: |
http://www.vhs-altoetting.de |
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