Einführung/Hilfe
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| Titel: |
Die ästhetische Dimension des dialogischen Prinzips |
| Beginn: |
28.10.2011 00:00 |
| Karte: |
Bei Google Maps anzeigen |
| Beschreibung: |
Herbsttagung der philosophischen Sektion vom 28.-30.10.
Martin Buber verfolgt in seinen dialogphilosophischen Schriften insofern einen ganzheitlichen Ansatz, als er die dialogische „Hinwendung“ als leiblich-geistige Grundbewegung versteht. Dies bedeutet, dass die sinnliche, im ursprünglichen Sinne “ ästhetische“ Wahrnehmung, in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielt: die Sinne machen dem Menschen das „Urfremde“ zu einem „Vertrauten“. Dieser Gedanke führt Buber dazu, die Kunst als „das gestaltgewordene Zwischen“ zu bestimmen, in dem die Sinnenwelt zur „Gestalt“ wird, „die mir entgegentritt“.
Welche Rolle spielen die Sinne in der Begegnung? Was ist der anthropologische Sinn der Kunst? Inwiefern ist das „Leben mit den geistigen Wesenheiten“, die für Buber ja zu den „Sphären“ des dialogischen Prinzips gehören, von diesem Bezug her zu deuten?
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| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Ahornweg 1 76337 Waldbronn |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Martin Buber-Gesellschaft - Philosophische Sektion Hans-Joachim Werner |
| Telefon: |
07243/66462 |
| E-Mail: |
kontakt@buber-gesellschaft.de |
| Homepage: |
http://buber-gesellschaft.de |
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