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| Titel: |
Was es heisst, eine Person zu sein: Bergmann Persona anthropologisch betrachtet |
| Beginn: |
15.09.2011 18:30 |
| Karte: |
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Veranstaltung im Rahmen des XXII. Deutschen Kongress für Philosophie in München.
Mit Prof. Dr. Eva Schürmann (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
Ingmar Bergmans Film Persona ist eine eindringliche Studie zu Fragen nach Identität und Rollenverständnis. Das Geschehen verweist auf Helmuth Plessners Beschreibung des Schauspielers, die er in seiner philosophischen Anthropologie entfaltet: Derzufolge verdeutlicht der Schauspieler paradigmatisch die menschliche Fähigkeit, sich darstellend und distanzierend, perspektivierend und reflektierend zu sich selbst und seinem Leben zu verhalten.
Was immer er spielt, er stellt durch sein Handeln dar, was es heißt, eine Person zu sein, die ein Leben zu führen hat, und dabei notwendig in Darstellungstätigkeiten involviert ist. Diese haben zur Voraussetzung, dass Menschen Wesen sind, die sich von sich unterscheiden und zu sich verhalten können.
Im Anschluss wird gezeigt: Persona (Schweden 1966) von Ingmar Bergman
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| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Filmmuseum St.-Jakobs-Platz 1 80331 München |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Filmmuseum München |
| Telefon: |
089-233 22348 |
| E-Mail: |
filmmuseum@muenchen.de |
| Homepage: |
http://www.stadtmuseum-online.de/filmmu.htm |
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