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Geschichte der moralischen Ideen (2): Die Ethik des gelingenden Lebens: Aristoteles' Moralphilosophie |
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17.06.2010 19:30 |
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Eintritt jeweils EUR 7 (ermäßigt EUR 4)
Esslingen, 17. Juli 2010, 19.30 Uhr, Zeitschriftencafé der Stadtbücherei Esslingen
Geschichte der moralischen Ideen (2): Die Ethik des gelingenden Lebens: Aristoteles' Moralphilosophie
Die alten Griechen mit ihrem großen Sprachgefühl nannten das gelingende, glückende und glückliche Leben Eudaimonia. Sie verstanden darunter den guten Geist, der uns einwohnt und ohne den unser Leben nicht gelingen könne.
Aristoteles hat aus dem Lebensziel eines gelingenden Lebens seine Ethik geformt. Dabei hat er auf die individuellen Fähigkeiten des Einzelnen gesetzt, er hat aber auch die ethischen Normen auf die die gesellschaftlichen Bedingungen bezogen, unter denen wir leben. Wir verwirklichen die in uns angelegten Möglichkeiten, meinte er, nur als politische Wesen. Dabei ist für ihn der Begriff der Tugend zentral. Ein tugendhaftes Handeln bilde sich unter Einfluss unserer intellektuellen Einsichten heran, ein tugendhaftes Handeln gedeiht aber nur in einem gerechten Gemeinwesen, - eines bedinge hier wechselseitig das andere. Als die drei wesentlichen Kardinaltugenden gelten ihm die Weisheit, die Freundschaft und die Gerechtigkeit. Ein großer Abend über die ethischen Vorstellungen der Antike, - Vorstellungen, die Peter Vollbrecht durchreicht bis zu den ethischen Problemen unserer Gegenwart: Aristoteles ist ein Denker von bleibender Aktualität! |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Das philosophische Café in Esslingen Heugasse 9 73728 Esslingen, |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Peter Vollbrecht |
| Telefon: |
Tel.: 0711-35122337 |
| E-Mail: |
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| Homepage: |
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