Einführung/Hilfe
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GESPRÄCHSABEND: GLAUBE TRIFFT PHILOSOPHIE: „Der Mensch ist dem Menschen ein Mensch.“ |
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11.03.2026 19:00 |
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Im Rahmen der Kunstinstallation „366 – Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch“ von Gerda Enk
1552 erschienen in Sevilla die Schriften des Dominikaners Bartholomé de las Casas’ „Kurzer Bericht von der Verwüstung der westindischen Länder“ sowie seine Verteidigung der Menschenrechte der Indios. Anlass war das Entsetzen Las Casas und seiner Mitbrüder über die Verbrechen ihrer Landsleute in der Neuen Welt, deren Zeuge sie als Seelsorger wurden. In den Augen der spanischen Eroberer besaßen die Ureinwohner nicht die Würde „richtiger“Menschen, sondern galten als „Sklaven von Natur aus“. Wenig zuvor hatte der italienische Philosoph Pico della Mirandola die Rede von der „menschlichen Würde“ eingeführt. Und kurze Zeit später verfasste der reformierte Niederländer Hugo Grotius die ersten Grundsätze eines Völkerrechts. Was diese Menschen dachten und forderten, hat an Aktualität nichts verloren – deshalb begeben wir uns an die Anfänge des modernen Völkerrechts.
Der Gesprächsabend ist Teil einer Reihe, die zu existenziellen Lebensthemen sowohl in der Philosophie als auch bei christlichen Glaubensinhalten nach Auskünften sucht und diese ins Gespräch bringen möchte.
Kosten: Keine
Der Abend ist eine Kooperation mit dem Augustinerkonvent St. Martin in Erfurt. |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Brunnenkirche Fischersand 24 99084 Erfurt |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Philosophische Praktikerin Dorothea Sophie Höck |
| Telefon: |
+49 (0) 173-2901426 |
| E-Mail: |
dorothea.hoeck@philosophische-praktikerin.de |
| Homepage: |
https://www.philosophische-praktikerin.de |
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