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| Titel: |
Rassismus in der Geschichte der Philosophie |
| Beginn: |
16.03.2026 19:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
Philosophische Denkansätze sind aus der antirassistischen und postkolonialen Theorie nicht wegzudenken. Gleichzeitig war die Philosophie aber auch stets eine Triebfeder für die Entwicklung und Verankerung rassistischen Denkens. Für viele gilt der Moralphilosoph Immanuel Kant aus heutiger Sicht als Begründer der modernen – vermeintlich „wissenschaftlichen“ – Rassentheorie. Wie rassistisch sind Kants Theorien? Und welche Denkmuster reichen bis in unsere Gegenwart hinein? Wer könnte diese Fragen besser beantworten als Reza Mosayebi? Er lehrt an der Ruhr-Universität Bochum und forscht zu Kantischer Philosophie und Kritischer Philosophie von Race.
Reza Mosayebi ist Privatdozent und Akademischer Oberrat am Institut für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte sind Rechts-, Politik- und Moralphilosophie, Kantische Philosophie sowie Kritische Philosophie von Race. Er ist Autor von „Das Minimum der reinen praktischen Vernunft“ (2013), Herausgeber des Bandes „Kant und Menschenrechte“ (2018) und Mitherausgeber des ersten umfassenden Kommentarbandes zu „John Rawls: ‚Das Recht der Völker‘“ (2019). Einer seiner jüngsten Aufsätze ist „Kant’s Metaphysics of Race, its Distinctiveness, and its Normativity“, veröffentlicht im Journal of Social Philosophy (2025).
Dozent(en) Reza Mosayebi |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
VHS Monheim Tempelhofer Str. 15, R. 009 40789 Monheim am Rhein |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
VHS Monheim |
| Telefon: |
02173 9514111 |
| E-Mail: |
vhs@monheim.de |
| Homepage: |
http://vhs.monheim.de |
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