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Titel: „Er hat Vorschläge gemacht“ - über Werk und Wirkung Bertolt Brechts -
Beginn: 30.03.2022 19:00
Karte: Bei Google Maps anzeigen
Beschreibung: Theater-Reformer, Womanizer, Kommunist - die gängigen Zuschreibungen zeichnen Bertolt Brecht (1898-1956) als schillernde Persönlichkeit. Bereits als Schüler tat sich der gebürtige Augsburger als Verfasser von Lyrik, Prosa und Dramen hervor. Als junger Mann schloss er geschickt Bekanntschaften mit einflussreichen Akteuren des Literaturbetriebs, unter anderem mit Lion Feuchtwanger. So überrascht es wenig, dass er schon mit Mitte zwanzig den renommierten Kleist-Preis (1922) erhielt. Kurz darauf lernte er den Komponisten Kurt Weill kennen und begann mit ihm eine intensive Zusammenarbeit, aus der 1928 die Dreigroschenoper hervorging. Das Stück, einer der größten Theatererfolge der Weimarer Republik, ist an John Gays Beggar’s Opera (1728) angelehnt und bildete den Auftakt für Brechts episches Theater. Dieses versteht sich nicht als Kunst um ihrer selbst willen, sondern als Vehikel des gesellschaftlichen Fortschritts: Es will durch die Zurschaustellung von Missständen und durch Verfremdungseffekte zum distanzierten Nachdenken anregen.

Gebühr: 10 €
Veranstaltungsort:
Adresse: Pfarrzentrum St. Augustin, Raum nach Aushang
Obere Klinge 1a
96450 Coburg
Veranstalter:
Adresse: VHS Coburg
Telefon: 09561/8825-0
E-Mail: info@vhs-coburg.de
Homepage: http://www.vhs-coburg.net

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