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Titel: Die Geburt des abendländischen Denken - "Die Vorsokratiker" und die europäische Ironie
Beginn: 08.03.2011 20:00
Karte: Bei Google Maps anzeigen
Beschreibung: Erster von 10 Terminen.
Immer Dienstags 20:00 - 21:30.

Die Griechen nahmen ihre Götter nicht so ernst, wie es die Abrahamischen Religionen tun. Die Götter waren eher Sinnbilder der Natur, die sich wohl eher danach "sehnten", zum Prinzip zu werden. Nicht "Glauben", sondern "Wissen" interessierte die eher skeptischen Griechen. Aber auch das "Wissen" nahmen sie nicht immer so ernst, wie uns die Sophisten beweisen. Denn einer von ihnen, Sokrates, fragte mit Ironie ("Ich weiß, dass ich nichts weiß!). Damit begründet er eine typisch europäische Kulturhaltung, worin sich Europa von allen anderen Kulturen (auch der Amerikaner) unterscheidet. Es geht um das Nachdenken vom Chaos bis zum Kosmos, von der Findung der Naturgesetze bis zum Natur-Entsetzen und die Findung des Atoms durch reine Spekulation. Was haben die griechischen Naturphilosophen mit den heutigen Ökologen gemein und was unterscheidet sie (die Ironie)?

Leitung: Rainer Reusch
Entgelt: 67,50€
Veranstaltungsort:
Adresse: VHS Berlin Steglitz-Zehlendorf
Onkel-Tom-Str. 14, Raum 28
14169 Berlin
Veranstalter:
Adresse: VHS Berlin Steglitz-Zehlendorf
Laurenz Ungruhe
Telefon: (030) 90299 5084
E-Mail: service@vhssz.de
Homepage: http://www.vhs-steglitz-zehlendorf.de

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