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| Titel: |
Das Denken, das sich selbst bedenkt - Die Bedeutung von Aphorismen |
| Beginn: |
24.03.2017 19:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
An diesem Abend sollen einige Aphorismen meditiert werden. Hans Kudszus, ein von Adorno sehr verehrter, aber sonst vergessener Philosoph, hat einen seiner Aphorismusbände den Titel „Das Denken bei sich“ gegeben. Der Titel selbst ist schon ein Aphorismus. Gibt es ein Denken, das nicht bei sich selbst ist? Ja, normalerweise ist es immer woanders. Im Aphorismus bedenkt sich das Denken selbst, ist das Denken bei sich selbst. Aphorismen sprengen unsere üblichen Denkgewohnheiten auf, sie haben eine Beziehung zur Weisheit, aber eine Distanz zur Klugheit: „Das größte Hindernis zur Weisheit ist die Klugheit.“ Die letztere befähigt uns zur Weltbewältigung, die erstere zur Überwindung unseres eigenen Geltungsbedürfnisses. Zumindest ein Aphorismus sei schon mal zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben:
„Den Himmel sieht am besten, wer auf der harten Erde liegt.“
Kosten: 15,- Euro |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Salon am Park Krakauer Straße 19/1 1020 Wien |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
"Verrückt nach Sokrates" - Philosophische Praxis Rene Tichy |
| Telefon: |
+43(0)664/1620758 |
| E-Mail: |
tichy@verruecktnachsokrates.at |
| Homepage: |
http://www.vns.somee.com/vns_main.cshtml |
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