Einführung/Hilfe
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| Titel: |
Der Mensch bedarf der Manieren und Tugenden |
| Beginn: |
08.04.2017 17:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
Wer dies behauptet, hat das Menschenbild eines Hobbes, Kant oder Schopenhauer im Auge und nicht das eines Rousseau, der mit Manieren nichts anfangen konnte. Warum bedarf der Mensch der Manieren und der Tugenden? Weil der Mensch nur das wird, was er zu werden bestimmt ist, sofern er sich darum bemüht. Das gelingende, vorbildliche Leben ist das Resultat der Arbeit an sich selbst. Manieren und Tugenden erst führen den Menschen zur eigentlichen Menschlichkeit. Aber wie von ihnen reden, ohne sich dem Verdacht der Pedanterie, Prüderie und der Enge des Moralistischen auszusetzen? Ich hole mir Hilfe von zwei Unzeitgemäßen, die über diesen Verdacht erhaben sind: Vom äthiopischen Prinz Asfa-Wossen Asserate und vom Religionsphilosophen Romano Guardini. Wir werden mit Hilfe von Guardini über so wesentliche Tugenden wie Geduld, Ehrfurcht, Güte, Dankbarkeit und Verstehen nachdenken. Und vom Prinzen lernen wir, dass Respekt die Grundlage aller Manieren, und das sich Gehenlassen der eigentliche Tod der Manieren ist. Es wird um die Ehre, den schönen Schein, Diskretion und Understatement, das Loben, die Konversation und etliche andere Manieren gehen.
Kosten: 60,- Euro inkl. kleines Buffet |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Salon am Park Krakauer Straße 19/1 1020 Wien |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
"Verrückt nach Sokrates" - Philosophische Praxis Rene Tichy |
| Telefon: |
+43(0)664/1620758 |
| E-Mail: |
tichy@verruecktnachsokrates.at |
| Homepage: |
http://www.vns.somee.com/vns_main.cshtml |
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