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| Titel: |
Mensch und Tier: Ein paradoxes Verhältnis |
| Beginn: |
21.03.2017 18:30 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
Wir leben in einer Gesellschaft mit einer großen Zahl von Haus-, Nutz- und Wildtieren. Ebenso sind die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren überaus vielfältig. Schon ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Menschen Tiere schon immer „genutzt“ haben – sei es als Nahrungsquelle und bei der Jagd, für Arbeiten in der Landwirtschaft, im Krieg, als Statussymbole; heute für medizinische Versuche, Therapiezwecke, als Blindenhunde, Haustiere und zum Freizeitvergnügen. Dabei ist das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren paradox. Einerseits ist es von Zuneigung und Fürsorge geprägt, andererseits von unhinterfragter Gewalt, wie sie etwa tagtäglich bei der Produktion von Nahrungsmitteln stattfindet. Wie lässt sich dieses Paradox sozialwissenschaftlich erklären? Immer mehr Menschen stellen sich die grundsätzliche Frage, ob wir Tiere für unsere Zwecke (und wenn ja, in welcher Weise) nutzen dürfen. Das Seminar möchte den Anstoß geben, sich vertiefend mit gesellschaftlichen und ethischen Fragestellungen zur Mensch-Tier-Beziehung auseinanderzusetzen und gliedert sich in drei Teile:
1. Einführung in den sozialwissenschaftlichen Zugang zum Thema
2. Tiere und das Paradox: Wir lieben und wir quälen sie
3. Tier und Unterhaltung
Termine: 21.03.17 - 04.04.17
Gebühr: 24,00 EUR |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
VHS Heidelberg, Raum 107 Bergheimer Str. 76 69115 Heidelberg |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
VHS Heidelberg |
| Telefon: |
0 62 21/911 911 |
| E-Mail: |
vhs@vhs-hd.de |
| Homepage: |
http://www.vhs-hd.de |
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