Einführung/Hilfe
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Vortrag aus Ringvorlesung: Warum sammeln wir eigentlich Handschriften? Deutsche Romantiker im Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum. |
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12.01.2016 19:30 |
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Aus der Ringvorlesung: Sammeln – ein interdisziplinärer Blick auf ein altes Phänomen
Lesen und Sammeln teilen sich ihre etymologische Wurzel – verstreut Herumliegendes wird zusammengetragen, erlesen und in eine Ordnung gebracht. Dieser Prozess geht in der Literatur(-wissenschaft) schreibend vonstatten, beim Schreiben wird gesammelt, verlesen, lesbar gemacht, und die Lesenden wiederum können dadurch belesen werden. Sammeln ist ein Forschungsthema, das auch im Bereich der Geschichte, Philosophie oder in den Museumswissenschaften wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Die Ringvorlesung betrachtet Sammeln nicht als ausschließlich modernes Phänomen und beschäftigt sich deshalb mit Fragen nach der Bedeutung des Sammelns in unterschiedlichen Zeiten. Diese Fragen sind interdisziplinär ausgerichtet und lauten etwa: Wer sammelt? Welche Gegenstände werden gesammelt? War der Mensch immer schon ein Sammler? Oder: Wie kommt das Motiv des Sammelns in Texten vor? Der Bogen spannt sich dabei vom Mittelalter bis in die Zeiten von ‚Big Data‘.
Für Senioren, Gasthörer und Hörer aller Fakultäten bietet die Universität Würzburg auch im Wintersemester 2015/‘16 ein Studium Generale an. |
| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Neue Universität Sanderring 2, Brose-Hörsaal (ehem. Hörsaal 166) 97070 Würzburg |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Studium Genereale Dr. Martina Wernli |
| Telefon: |
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| E-Mail: |
martina.wernli@uni-wuerzburg.de |
| Homepage: |
http://www.studiumgenerale.uni-wuerzburg.de/ |
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