Einführung/Hilfe
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| Titel: |
"Der freiheitliche, säkulare Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann" |
| Beginn: |
28.08.2015 19:00 |
| Karte: |
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| Beschreibung: |
Dieser Satz Ernst-Wolfgang Böckenfördes wird als der meistzitierte des 20. Jahrhunderts angesehen. Kaum eine Grundsatzrede, in der er fehlt. Er thematisiert das Verhältnis des modernen Staates zur Religion. In Zeiten der Wiederkehr der Religionen und der sich durchsetzenden Tatsache, das eine Kultur langfristig ihre Werte nur bewahren kann, wenn sie ihre Quellen nicht vergisst, muss an diesen Satz, seiner Bedeutung und in welchen Zusammenhängen er formuliert wurde, erinnert werden. Vor allem muss an die Entstehungsgeschichte des modernen Staates als Vorgang der Säkularisation erinnert werden. Säkularisation schafft Religion nicht ab, sondern „die Religion wird in den Bereich der Gesellschaft verwiesen, ohne Bestandteil der staatlichen Ordnung zu sein.“
Kosten: 10,- Euro
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| Veranstaltungsort: |
| Adresse: |
Kaiserstraße 119 1070 Wien |
| Veranstalter: |
| Adresse: |
"Verrückt nach Sokrates" - Philosophische Praxis Rene Tichy |
| Telefon: |
+43(0)664/1620758 |
| E-Mail: |
tichy@verruecktnachsokrates.at |
| Homepage: |
http://www.vns.somee.com/vns_main.cshtml |
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